Newsticker Archiv erste Juli Hälfte 2002
14.07.2002
Pirmasens: Drei Millionen Euro für Pilotstadt
Bundesbauministerium erteilt Zuschlag für "Stadtumbau West"
Die Horebstadt bekommt drei Millionen Euro Fördergelder vom
Bundesbauministerium. Anfang des Jahres hatte sich Pirmasens um die Teilnahme
des Pilotprojektes "Stadtumbau West" beworben. Jetzt kam die Zusage aus Berlin.
Bürgermeister Dr. Bernhard Matheis reagierte gestern auf diese Nachricht mit
"äußerster Euphorie".
Das städtebauliche Programm der Bundesregierung fördert acht Städte in den alten
Bundesländern, die von besonders schweren strukturellen Problemen betroffen
sind, mit insgesamt 15 Millionen Euro. Wissenschaftler werden die Pilotprojekte
begleiten. Bei der Auswahl standen die Kriterien Wohnungsleerstand,
Strukturveränderungen in der Stadt und in den Stadtteilen, die Wirtschaftslage-
und entwicklung sowie Arbeitslosigkeit und Sozialstruktur im Mittelpunkt.
www.pirmasenser-zeitung.de
GdW: Wohnungswirtschaft sieht ihre Finanzen durch
Basel II gefährdet
"Eine Benachteiligung von längerfristigen Krediten und die sich daraus
ergebenden Erhöhungen der Zinsen hätten unmittelbare Auswirkungen auf die
Mieten."
Die deutsche Wohnungswirtschaft fürchtet um ihre Finanzstruktur. Lutz Freitag,
Präsident des Bundesverbandes deutscher Wohnungsunternehmen (GdW), warnte im
Vorfeld der heute stattfindenden Vorbereitungssitzung für das 3.
Konsultationspapier zu Basel II: "Eine Benachteiligung von längerfristigen
Krediten und die sich daraus ergebenden Erhöhungen der Zinsen hätten
unmittelbare Auswirkungen auf die Mieten."
www.welt.de
www.gdw.de
13.07.2002
Halle: Mieterbund fürchtet Kündigungswelle
von DDR-Altmietverträgen
Der Deutsche Mieterbund hat die Wohnungswirtschaft vor einer Kündigungswelle von
DDR-Altmietverträgen gewarnt. Anlass ist das in Ostdeutschland erste
Räumungs-Urteil gegen eine Mieterin mit einem DDR-Mietvertrag in Halle. Im
Einigungsvertrag waren diese unter besonderen Schutz gestellt worden. »Das
Urteil darf nicht zur Verunsicherung der ostdeutschen Mieter führen«, sagte die
Landesvorsitzende des Deutschen Mieterbundes in Sachsen-Anhalt, Ellen Schultz,
in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Das Amtsgericht Halle
hatte die einzig verbliebene Mieterin eines zum Abriss bestimmten Hochhauses zur
Räumung ihrer Wohnung verurteilt, obwohl sie einen DDR-Mietvertrag hatte. Sie
wohnte seit 1983 in dem Plattenbau. Mit dem inzwischen rechtskräftig gewordenen
Urteil vom 28. Mai 2002 wurde zugleich entschieden, dass der Mieterin von der
Wohnungsgenossenschaft aus »besonders berechtigtem Interesse« zu Recht gekündigt
wurde.
www.nrz.de
www.tlz.de
11.07.2002
Greifswald: Weitere Aufwertung der Stadt
durch Umbauprogramm Ost
„Wohnen an der Universitätsachse“ und „Wohnen am Ryck“ werden künftig die beiden
Gebiete heißen, die im Rahmen des Wettbewerbes Stadtumbau Ost vordergründig
entwickelt werden. Die Hansestadt ließ dazu innerhalb von fünf Monaten und
in enger Zusammenarbeit von Verwaltung, Planern und Bürgern über verschiedene
Workshops ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) erarbeiten.
Seit 1993 hat Greifswald 17 Prozent seiner Einwohner verloren und auch künftig
ist ein Bevölkerungsrückgang zu erwarten, wenn auch in abgeschwächter Form.
Gravierender als der Bevölkerungsschwund macht sich in Greifswald die veränderte
Altersstruktur bemerkbar – der Anteil von Senioren nimmt weiter zu, der von
Kindern und Jugendlichen sinkt. Daraus ergeben sich andere Anforderungen an die
Infrastruktur der Hansestadt. Während so Kindereinrichtungen und Schulen
Überkapazitäten verzeichnen, werden bei Alteneinrichtungen aller Formen mehr
Plätze benötigt.
Und auch der Wohnungsmarkt muss bereinigt werden, denn es werden nicht nur
weniger, sondern auch kleinere Wohnungen (viele Singles) gebraucht. Die Planer
übrigens rechnen im Jahr 2010 mit einem Überhang von 1800 bis 2800 Wohnungen.
Die Hansestadt ist dabei noch in einer komfortablen Situation, denn der
Gesamtwohnungsleerstand liegt mit ca. acht Prozent deutlich unter dem
Landesdurchschnitt
www.ostsee-zeitung.de
10.07.2002
Eisleben: 640
Wohnungen überflüssig
Etwa 640 Wohnungen werden in Eisleben in den nächsten Jahren nicht mehr
benötigt. Zu dieser Prognose kommen die Stadtplaner angesichts des
Bevölkerungsrückgangs. Drei Gebiete haben die Fachleute auf die Prioritätenliste
gesetzt: die Altstadt, die Raismeser Straße und die Helbraer Straße/Gerbstedter
Straße. Für dieses Jahr beantragte die Stadt zunächst beim Regierungspräsidium
Halle Fördermittel in Höhe von rund 100 000 Euro für geplante Rückbau-Maßnahmen
- unter anderem in der Lutherstraße und an der Klippe. Von der Zusage hängt nach
den Worten von Gisela Kirchner, Sachgebietsleiterin für Stadtplanung, ab, welche
Vorhaben letztlich verwirklicht werden. "Wir warten auf den Bescheid." Zuschüsse
für die Aufwertung von Wohnraum sollen einem Stadtratsbeschluss zufolge nächstes
Jahr gestellt werden. Kirchner: "Für die Jahre 2003 bis 2007 insgesamt 750 000
Euro, also 150 000 Euro pro Jahr." In den Rückbau sollen in den kommenden fünf
Jahren ab 2003 rund eine Million Euro fließen.
www.mz-web.de
09.07.2002
Dresden: Stollen gegen Mieterschwund
Der Dresdner Wohnungsleerstand ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Laut
städtischer Statistik standen im Jahr 2001 41760 der 293282 Wohnungen leer, das
entspricht einer Quote von 14,2 Prozent. Damit ging die Leerstandsrate gegenüber
dem Vorjahr um 0,6 Prozentpunkte zurück. Überdurchschnittlich hoch war der
Leerstand besonders in Friedrichstadt, Pieschen-Süd, Löbtau und Gorbitz, wo bis
zu jede vierte Wohnung unbewohnt blieb.
Längst locken daher nicht mehr nur private Vermieter mit verhandelbaren
Sonderkonditionen, auch die Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften denken
sich immer häufiger Bonusprogramme aus, die Mieter binden oder gewinnen sollen.
Das reicht vom kostenlosen Weihnachtsstollen bis hin zum Mietnachlass für junge
Familien mit Nachwuchs. Denn der Leerstand in einigen kommunalen und
genossenschaftlichen Quartieren erreicht bis zu ein Fünftel des
Wohnungsbestandes.
www.dnn.de
Torgau: WBG Torgau zog Bilanz
Zur Vertreterversammlung der Wohnungsbaugenossenschaft Torgau zog der Vorstand
Bilanz über das vergangene Geschäftsjahr. Ausgehend von den wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen in Deutschland wirkt sich das teilweise auch auf die
Genossenschaft aus.
So ist festzustellen, dass immer mehr junge Leute aus Torgau wegziehen und
"immer mehr ältere Menschen heute unsere Mieter sind". Das durchschnittliche
Alter der Mitglieder liegt bei 56,56 Jahren. 59 Prozent sind über 50 Jahre alt.
Beim Wohnungsleerstand konnte Niekler zwar einen Rückgang auf 7,8 Prozent
verzeichnen, "aber es ist davon auszugehen, dass dieser auch wieder leicht
ansteigen kann." Der Modernisierungsgrad der WBG-Wohnungen ist mit 94 Prozent
sehr hoch.
www.hier-leben.de
Dresden: Bodewig will «Zurück in die Stadt» - Preise für
Architekten vergeben
Bundesbauminister Kurt Bodewig hat sich für eine nachhaltige Bestandssicherung
und Aufwertung von Innenstädten ausgesprochen. Nicht nur in Deutschland müsse
die Debatte künftig verstärkt unter dem Motto «Zurück in die Stadt» geführt
werden, sagte Bodewig am Montag in Dresden. Dabei gehe es nicht darum, Menschen
ihr gutes Recht auf Wohnen im Grünen zu nehmen. Die Aufgabe bestehe für
Architekten und Planer vielmehr darin, solche Bedürfnisse auch in der Stadt zu
befriedigen. Bodewig nahm in Dresden zugleich die Ehrung der Preisträger des
«Europäischen Wettbewerbs für ökologische Stadtsanierung» vor
www.freiepresse.de
08.07.2002
TU Dresden: Lehrstuhl Stadtumbau
In Zeiten knapper Kassen kann sich die TU Dresden über ein seltenes "Geschenk"
freuen: Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz stiftet der Fakultät Architektur für
fünf Jahre den Lehrstuhl "Revitalisierender Städtebau". Der Vorstandsvorsitzende
Prof. Gottfried Kiesow und TU-Kanzler Alfred Post werden heute im Kleinen
Senatssaal den Vertrag unterzeichnen. Dank der Stiftungsprofessur könne ein neuer
Studiengang auf dem Gebiet des Denkmalschutzes und der Stadterneuerung angeboten
werden. Außerdem werde dazu in Görlitz ein An-Institut aufgebaut, das sich um
Stadtumbau und Siedlungsentwicklung kümmern soll.
www.dnn.de
06.07.2002
Waltershausen: 2004 geht der Abriss weiter
Nur noch ein gähnendes Loch lässt die Anwohner der Clara-Zetkin-Straße erahnen,
dass hier mal ein Plattenbau gestanden hat. Binnen weniger Wochen haben die
Bagger den ersten Wohnkomplex in Schutt und Asche gelegt. Auf die freigewordene
Fläche soll jetzt eine Parkfläche angelegt werden. 60 Stellplätze sollen dann
für die Anwohner der umliegenden Blocks ab Ende August zur Verfügung gestellt
werden. Ab 2004 soll der nächste Wohnblock in der Clara-Zetkin-Straße in Angriff
genommen werden. An dem Sechsgeschosser werden zwei Etagen abgetragen. Derzeit
laufen bereits Gespräche mit den betroffenen Mietern des Wohnblocks, der der
Verwaltungs- und Baugesellschaft Waltershausen gehört. Den Mietern der oberen
Etagen, deren Abriss vorgesehen ist, sollen andere Wohnungen im Ibenhainer
Gebiet angeboten werden. "
www.tlz.de
05.07.2002
Leerstand als Chance
Schon heute wird der Mietausfall durch Leerstand auf eine Milliarde Euro pro
Jahr geschätzt. Wegen der mangelnden Nachfrage können auch für die belegten
Wohnungen keine kostendeckenden Mieten erzielt werden. Experten haben errechnet,
dass für die ostdeutschen Wohnungen in vergleichbaren westdeutschen Lagen drei
Milliarden Euro jährlich mehr erlöst werden könnten. Vielen Städten und
Gemeinden hängen die defizitären kommunalen Wohnungsgesellschaften wie
Mühlsteine am Hals. Ohne Abhilfe wird sich ihr Problem weiter verschärfen, denn
der Bevölkerungsrückgang geht weiter, und aus Gründen der Altersvorsorge wächst
das Bedürfnis, vorwiegend neugebautes Wohneigentum zu erwerben
www.faz.net
04.07.2002
Grevesmühlen : Altersdurchschnitt in Grevesmühlen steigt
weiter an
Die Bevölkerung Grevesmühlens ist schon jetzt älter als der Landesdurchschnitt.
Und die Tendenz bleibt. Das hat Auswirkungen auf die Ortsgestaltung. Das geht
aus einem Konzept für den Stadtumbau hervor, das den Stadtvertretern jetzt
präsentiert wurde.
Schon heute sind 26,6 Prozent der Einwohner
Grevesmühlens älter als 60, der Landesschnitt bei dieser Altersgruppe liege bei
22,6 Prozent. Für die nächsten 20 Jahre wurde prognostiziert: weitere
Verschiebungen, die Zahl der Alten werde im Vergleich zur Gesamtbevölkerung
weiter zunehmen. Zugleich steige die Zahl der Ein- bis Zwei-Personen-Haushalte.
Das bedeute einen deutlichen Wandel in der Wohnungsnachfrage.
www.ln-online.de
03.07.2002
BBU: Abriss und Leerstand
Einen Rechtsratgeber zum Thema Abriss und Leerstand hat der Verband
Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) kürzlich herausgegeben.
In den gesamten neuen Bundesländern stehen fast 1 Million Wohnungen leer. Nach
Auffassung einer von der Bundesregierung eingesetzten Expertenkommission müssen
bis 2010 mindestens 350.000 Wohnungen beseitigt werden.
www.bbu.de
03.07.2002
GdW: Wohnungswirtschaftliche Entwicklung zwischen
Ost und West klafft immer mehr auseinander
Die wohnungswirtschaftliche Entwicklung zwischen den beiden Teilen Deutschlands,
aber auch innerhalb Westdeutschlands, klaffe immer mehr auseinander, berichtete
Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen vor
der Presse in Berlin. Die Analyse wichtiger betriebswirtschaftlicher Kennziffern
zeige, dass sich die wirtschaftliche Lage der ostdeutschen Wohnungsunternehmen
dramatisch verschlechtere. Auch innerhalb der alten Bundesrepublik verlaufe die
Entwicklung immer heterogener. Neben akutem Wohnungsmangel in west- und
süddeutschen Ballungszentren gebe es ernstzunehmende Leerstände, auf die die
Wohnungs- und Städtebaupolitik frühzeitig und angemessen reagieren müsse, sagte
Freitag.
www.gdw.de
03.07.2002
Treffen der Ost-Bauminister mit GdW in Berlin:
Stadtumbau stärker in den Mittelpunkt der politischen Diskussion rücken
Die für die Wohnungswirtschaft zuständigen Minister der Länder haben sich am 24.
Juni 2002 mit dem Gesamtverband deutscher Wohnungsunternehmen (GdW) und den
Verbandsdirektoren der neuen Länder zu einem Gespräch getroffen.
Tagesordnungspunkt der "kleinen Bauministerkonferenz" war die sich zuspitzenden
Auswirkungen der wachsenden Leerstände auf den Wohnungsmärkten in den neuen
Ländern.
Die durchschnittliche Leerstandsquote im kommunalen und gesellschaftlichen
Wohnungsbestand hat sich nach Angabe der Spitzenvertreter der Wohnungswirtschaft
im Vergleich zum Jahr 2000 von 14, 2 % nochmals um 1,6 Prozentpunkte auf 15, 8 %
erhöht. Die hieraus wachsenden Belastungen für viele Wohnungsunternehmen
nicht mehr verkraftbar sind. Forderungen nach Auffanglösungen für Insolvenzen
erteilte er eine Absage unter Hinweis auf die angespannte Haushaltslage. Das
Leerstandsproblem dürfe nicht auf eine betriebswirtschaftliche Größe
minimiert werden. Es geht um die Zukunft der ostdeutschen Städte und der in
ihnen lebenden Menschen. Der Bund muss über das Stadtumbau-Ost-Programm hinaus
einen aktiven Beitrag zur Zukunftssicherung leisten.
www.sachsen-anhalt.de
03.07.2002
MSWV Brandenburg: Baustart für Turower Str. in
Cottbus
In der größten Siedlung des industriellen Wohnungsbaues in Brandenburg wurde
heute ein weiterer Schritt beim Stadtumbau getan: Bauminister Hartmut Meyer gab
den Startschuss zum Stadtumbau im Wohnquartier Turower Straße in Cottbus/Sachsendorf-Madlow.
Meyer: "Das Wohnquartier Turower Straße signalisiert nicht nur den Beginn des
Quartierumbaus, sondern zugleich die Fortführung des Stadtumbaus in Cottbus, der
an der Theodor-Storm-Straße mit der Umgestaltung eines Hochhauses zu fünf
Stadtvillen begonnen hat". Die Gebäudewirtschaft Cottbus, die
Wohnungsbaugenossenschaft sowie die Stadt Cottbus haben gemeinsam das
Quartiersentwicklungskonzept zum Umbau dieses Wohngebiets entwickelt. Es ist
Bestandteil des gesamtstädtischen Stadtumbaukonzepts der Stadt Cottbus. Es soll
die Ziele der Entwicklung der Stadt neu abstecken, um lebendige und
zukunftsfähige Strukturen zu schaffen, die den neuen Lebensstilen und
Anforderungen an modernes Wohnen entsprechen.600 Wohnungen werden modernisiert
und aufgewertet, 271 Wohnungen sollen bis 2010 vom Markt genommen werden.
Unterstützt werden die Akteure dabei durch die Mittel aus der
Wohnungsbauförderung im Bestand und dem Stadtumbauprogramm.
www.brandenburg.de
03.07.2002
Bergen: Planer wollen Eigenheime in Rotensee
Etwa 500 Wohnungen stehen zurzeit in Bergen leer. Im Stadtteil Rotensee beträgt
der dauerhafte Leerstand 10 Prozent. Für das Jahr 2010 wird ein Rückbaubedarf
von 1040 Mietwohnungen im günstigsten und 1530 im ungünstigsten Fall
prognostiziert.
Ein deutlicher Schwerpunkt der Bewerbung werde zwar auf dem Umbau des Stadtteils
Rotensee liegen. Doch auch die untere Bahnhofstraße und die Bergener Innenstadt
sollen mit einbezogen werden. Für Rotensee ist geplant, das umstrittene Wäldchen
am Stadtrand in einen Waldpark umzuwandeln. Entsprechend des geringeren
Wohnungsbedarfs soll dort langfristig mit dem Rückbau von Wohneinheiten begonnen
werden. Blöcke, die schon saniert sind, sollen davon allerdings nicht betroffen
sein.
www.ostsee-zeitung.de
02.07.2002
Torgau/Döbeln :Städtenetz Torgau-Oschatz-Döbeln
Seit einem halben Jahr arbeiten Torgau, Döbeln und Oschatz in einem "Städtenetz"
zusammen. Auf der Basis einer freiwilligen interkommunalen Kooperation wird
versucht, in verschiedenen Themenfeldern Probleme der Stadtentwicklung, der
Wirtschaftsförderung und des Tourismus zu bearbeiten, die die Städte gemeinsam
betreffen.
Kürzlich gab es in Döbeln eine Zwischenauswertung des Projektes. Dabei wurde
deutlich, dass noch nicht alle gesteckten Erwartungen erfüllt werden konnten.
Verschiedene Arbeitsgruppen stellten ihre bisherigen Projektansätze vor. Eine
Plakataktion wurde bereits abgeschlossen. Ein gemeinsamer Flyer informiert über
die Region in und um die drei Städte.
www.hier-leben.de