Wohnungswirtschaft/Immobilienwirtschaft und Stadtumbau
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Immobilienwirtschaft und Stadtumbau:

DV: Demographie und Immobilienwirtschaft
Aufsatz

DB Research: Demografische Auswirkungen auf die Büromärkte
Bericht (pdf)

DB Research: Demografie lässt Immobilien wackeln
Bericht (pdf)

DB Research: Demografie und Bankgeschäft
Bericht (pdf)

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Unternehmenssanierungskonzepte und Stadtumbau:

Die unternehmensbezogene Stadtplanung - ein dringendes
Erfordernis der Zeit (die wohnungswirtschaftliche/betriebswirtschaftliche Komponente des Stadtumbaus)
Die Komplexität der Aufgabe, den Schrumpfungsprozess der Städte und die damit verbundene Wohnraumverminderung zu steuern, erfordert einen neuen Planungs- und Kooperationsansatz. Die Erarbeitung von gesamtstädtischen Konzepten unter Einbeziehung des vorhandenen Wohnungsbestandes sowie die Verknüpfung von städtebaulichen und wohnungswirtschaftlichen Aufgaben in Verbindung mit betriebswirtschaftlichen Sanierungskonzepten (u.a. nach der Altschuldenhilfeverordnung) sind stadtplanerisches Neuland. Bei diesem neuen Stadtplanungsansatz sind aufgrund der rechtlichen und wirtschaftlichen Besonderheiten unterschiedliche Spannungsfelder zu beachten. Die Spannungsfelder resultieren aus den divergierenden Interessenslagen der einzelnen Akteure.
Mit diesem Planungsansatz, der unternehmensbezogenen Stadtplanung,  ist es bei unterschiedlichen Ausgangslagen in den vom Stadtumbau betroffenen Städten möglich, integrierte Konzepte zu erarbeiten, die die Gestaltung des Strukturwandels    auf dem Wohnungsmarkt in den neuen Ländern ermöglicht. Wird dies nicht beachtet, droht die Insolvenz von Wohnungsunternehmen und die eventuelle Nichtdurchführbarkeit des Stadtumbaus. Dies ist kein Kapitulation der Stadtplanung vor wirtschaftlichen Interessen, sondern die Anerkennung der realen Situation. Die Wohnungsunternehmen sind die Hauptträger des Stadtumbaus. .
zum Pressebericht des GdW

Forderungen des GdW zum 2. Leerstandskongress am 11.04.2002:
Die Unternehmens- bzw. Sanierungskonzepte, die die wirtschaftlichen Grundlagen für den dauerhaften Bestand der Wohnungsunternehmen darstellen, müssen bei der Erarbeitung und Umsetzung der Stadtentwicklungskonzepte angemessen berücksichtigt werden.
Mitteilung

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Altschuldenhilfe und Stadtumbau:

Die Entlastung der Wohnungsunternehmen von Altschulden ist Voraussetzung für den Beginn des Stadtumbaus.
Dazu die
Altschuldenhilfeverordnung vom 15.12.2000 (BGBl. Teil I S. 1734)
Verordnung (pdf)

sowie die
Voraussetzungen für zusätzliche Entlastungen von Altverbindlichkeiten

Übersicht über  die Gesamtproblematik der Altschuldenhilfe (Stand 7/2002)
BMF: Altschuldenhilfe (pdf)

Stand: Altschuldenanträge 2003
Bundestagsdrucksache 15/1871 (pdf)

DKB - Anträge nach § 6a AHG Verfahren bis 31.12.2003
Information (pdf)

vtw: Verfahren zur Landesbeteiligung nach § 6a AHG
Information (pdf)

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Banken und Stadtumbau:

Die privaten Banken haben großes Interesse an der weiteren Standortentwicklung. Dies veranschaulicht ihr aktueller Bestand von 57 Mrd. € Krediten an ostdeutsche Unternehmen (Sparkassen 49,7 Mrd. € und Kreditgenossenschaften 13,15 Mrd. €) - das seit der Wende höchste Kreditvolumen. Finanzierungskonzepte von Abriss- und Sanierungsmaßnahmen werden aber wie jede andere Projektfinanzierung kritisch anhand ihrer konkreten Erfolgsaussichten zu prüfen sein. Eine Abrissplanung muss deshalb aufzeigen, in welchem Umfang eine nachhaltige Kostensenkung und im Ergebnis eine Ertragsstabilisierung des Unternehmens möglich ist. Bei Sanierungen ist zu prüfen, wie der Investitionsaufwand durch späteren Verkauf oder Mieterhöhungen gedeckt werden kann. Für die nächsten Jahre sind hier bei realistischer Analyse der zu erwartenden Wohnungsnachfrage regional sehr unterschiedliche Kosten/Nutzen-Relationen absehbar. Für die Banken ist deshalb auch entscheidend, inwieweit die Einzelprojekte in eine schlüssige gesamte Standortplanung und damit in ein Gesamtumfeld mit realistischen Entwicklungspotenzialen integriert sind.
Im Sinne einer derartigen Gesamtplanung ist am Programm Stadtumbau Ost positiv, dass die Bewilligung von Fördermitteln schlüssige Stadtentwicklungskonzepte voraussetzt. Dies erfordert vor Ort einen breiten Grundkonsens. Die Beteiligten müssen intensiver als bisher über Standorte und Gestaltung von Wohn-, Gewerbe- und Freizeitgebieten unter Einbeziehung von Abriss- und Sanierungsmaßnahmen nachdenken. Für daraus entstehende Einzelprojekte wird freilich noch viel Überzeugungsarbeit notwendig sein, um einen umfassenden Ausgleich der unterschiedlichsten Einzelinteressen von Kommunalpolitik, Wohnungsunternehmen, privaten Eigentümern, Mietern, Versorgungsunternehmen und nicht zuletzt den Banken als Kreditgebern der Wohnungsunternehmen herbeiführen zu können.

Pressemitteilung des Ostdeutschen Bankenverbandes vom 24.05.2002
Stadtumbau Ost – Gesamtkonzeption der regionalen Standortplanung unverzichtbar
Pressemitteilung

MSWV Brandenburg: Banken stärker beim Stadtumbau einbinden und informieren
Pressemitteilung

Sächsische Aufbaubank: Monitoringbericht Stadtumbau 2003 erschienen
Bericht (pdf)

Stadtumbau aus Sicht der Kreditwirtschaft
Vortrag (pdf)
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Lastenausgleich und Stadtumbau (§ 171 c Satz 2 Nr. 3 BauGB):

Rundschreiben des MSWV Brandenburg zum Stadtumbau vom 28.06.2002
Hinweise zur Erarbeitung der kommunalen Stadtumbaukonzepte:

In einzelnen Städten wird auf Fragen des Lastenausgleichs bis hin zu Überlegungen für eine Fusion der Wohnungsunternehmen eingegangen. In den meisten Städten sind jedoch nur geringe Aktivitäten in diese Richtung zu verzeichnen. Trotz der nachvollziehbaren Schwierigkeiten der Wohnungswirtschaft kommt einem gerechte Lastenausgleich zwischen den beteiligten Wohnungsunternehmen eine entscheidende Bedeutung für deren Mitwirkungsbereitschaft zu. Entsprechende Abstimmungen sollten daher von der Kommune angeregt, unterstützt und ggf. moderiert werden. Im Rahmen des Stadtumbauprozesses sollten Einzelexpertisen zu Lösungsmöglichkeiten beim Lastenausgleich erarbeitet werden.

Stillger: Sonderfall Stadtumbau GmbH Chemnitz. Reaktionen der Wohnungswirtschaft aus Sicht der Stadt Chemnitz
Aufsatz

Schmoll genannt Eisenwerth: Ökonomie des Stadtumbaus
Wohnungsabrisse: Prioritäten der unternehmerischen Entscheidung, Modelle, des lokalen Interessenausgleichs
Auflage: 1. Auflage 2006
Information

UFZ: Risiken und Nebenwirkungen des Stadtumbau Ost (2002)
Diskussionspapier (pdf)

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Wohnungsunternehmensfusionen und Stadtumbau:

Die Notwendigkeit von Fusionen
Fusion

Die Bundesratsinitiative vom 11.04.2003 (BR. DS: 180/03)
Text (pdf)
Begründung S.1 (pdf)
Begründung S.2 (pdf)
Begründung S.3 (pdf)

Bundestag:
Drucksache 15/1407

Bundesrat:
Grunderwerbsteuerbefreiung bei Fusionen von Wohnungsunternehmen in den neuen Ländern (Beschluss)
Pressemitteilung
Rede

Pressemitteilung Land Brandenburg
Beschlussempfehlung Bundestag (pdf)
Drucksache 51/04 (pdf)

Europäische Kommission:
Fragen zur Grunderwerbsteuer
Pressemitteilung

Neues Gesetz wird vorbereitet: Gesetzentwurf und Begründung (neu) (pdf)

1.12.2004 Bundesrat und EU: Grunderwerbsteuerbefreiung bei Fusion von Wohnungsunternehmen zugestimmt
BR Ds 838/04 (pdf)
EUROPA - Rapid - Press Releases
Jurawelt - Meldungen der EU-Kommission

Sächsisches Staatsministerium des Inneren: Erlass zur Grunderwerbsteuerbefreiung bei Fusionen von Wohnungsunternehmen Az. 35-S 4430-19/154-1733 vom 24.01.2005
Erlass (pdf)

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Kündigungsprobleme beim Stadtumbau:

1. Das Problem:
Sternel: Auswirkung von Leerstand auf Mietverhältnisse
Aufsatz (pdf)

Taubenek, Mietrecht im Stadtumbau, in: NZM 2003, 337-343
Zusammenfassung

BBU: Wohnraumkündigung bei Abriss
Inhaltsverzeichnis (pdf)

Das BGH Urteil  vom 24.03.2004 zu Az: VIII ZR 188/03 (Revisionsentscheidung zu dem Urteil des LG Gera).
Leitsätze:
1. Der ersatztlose Abriss eines Wohngebäudes ist keine wirtschaftliche Verwertung im Sinne des § 573 Abs. 2 Nr. 3 BGB
.
2. Eine zu diesem Zweck ausgesprochene Kündigung des Mietverhältnisses durch den Vermieter ist daher in den neuen Bundesländern nicht durch Art. 232 § 2 Abs. 2 EGBGB ausgeschlossen.
Urteil des BGH vom 24.03.2004  (pdf)

2. Verwertungskündigung und Kündigung aus berechtigtem Interesse:
Verwertungskündigung
Gerichtsentscheidungen
Presse

Die Bundesratsinitiative von Sachsen und Sachsen-Anhalt vom 11.07.03 (DS 398/03):
Gesetzentwurf (pdf)
Begründung S.1 (pdf)
Begründung S.2 (pdf)

Bundesrat:
Gesetz zur Aufhebung des Artikel 232 § 2 Abs. 2 EBGB (Beschluss)
Drucksache 53/04 (pdf)

Bundesgesetzblatt:
Bundesgesetzblatt vom 01.04.2004 (pdf)

3. Die Abrisskündigung

Sächsisches Innenministerium:
Abrisskündigungen sollen künftig Verzögerungen bei Rückbaumaßnahmen verhindern. Kabinett beschließt Gesetzesinitiative zur Änderung des § 573 Abs. 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches.
Pressemitteilung

Bundesrat:
Gesetzesinitiative des Landes Sachsen zur Änderung des § 573 Abs. 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches
Drucksache 98/04 (pdf) 13.02.2004

Drucksache 98/1/04 (pdf) 12.03.2004

Ablehnende Gegenäußerung der Bundesregierung:
Drucks. 15/2951 (pdf)

Deutscher Mieterbund: Abrisskündigung kommt nicht
DMB Presse Aktuell

GdW: Abrisskündigung im Mietrecht ist notwendig, um Blockaden des notwendigen Stadtumbaus zu verhindern
Mitteilung

Bundestag: Sachverständige lehnen Tatbestand der "Abrisskündigung" im BGB ab
Mitteilung

4. Die Abrisskündigung (2. Anlauf)

Bundesrat: Einen neuen Kündigungstatbestand in das Bürgerliche Gesetzbuch aufnehmen
Bundestagsdrucksache 16/1029 (pdf)

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Insolvenzen von Wohnungsunternehmen und Stadtumbau:

Das Problem:
Das Handlungsziel des Insolvenzverwalters ist ausschließlich auf die noch mögliche maximale Vermarktung der Konkursmasse (Gebäude usw.) orientiert und nicht auf den Erhalt des Bestandes. Er muss die Gläubiger ( Banken usw.) nach Rang und Reihenfolge bedienen. Folgen wären: der Verkauf zu Konditionen, die der Kaufinteressent bei der bekannten Marktlage bestimmt (Dumpingpreise); Mietneufestsetzung unter der ortsüblichen Miete bei Begründung neuer Mietverhältnisse; neue Angebote auf dem Wohnungsmarkt zu Lasten der anderen Anbieter und akute wirtschaftliche Gefährdung der bestehenden Wohnungsunternehmen; Unmöglichkeit des angestrebten gesteuerten und moderaten Um- und Rückbaus ( z. B. Integriertes Stadtentwicklungsprogramm); Verlust der Genossenschaftsanteile mit der Gefahr der Erbringung/Forderung für die Nachschusspflicht (Wiederherstellung der Zahlungsfähigkeit durch die Mitglieder) .

Die Bedeutung von Insolvenzen:
Erläuterungen (für Wohnungsunternehmen)
Erläuterungen (für Mieter)

dazu folgende Artikel:
Leerstand treibt Unternehmen in die Pleite

Wohnungswirtschaft Ost steht vor dem Aus
Leerstand bedroht die Wohnungswirtschaft
Leerstand in Brandenburg gefährdet...

aus Sicht der Unternehmensberater (Innova Berlin/Essen):
Wohnungswirtschaftlicher Anpassungsprozess in den neuen Bundesländern oder warum Insolvenzen das Ende des Stadtumbaus seien können
Mitteilung

GdW: Aktuelle Arbeitshilfen des GdW. Insolvenzvorsorge und Krisenmanagement in den Wohnungsunternehmen. Krisenursachen. Maßnahmen zur Insolvenzvermeidung
Bestellung

Inhaltsverzeichnis (pdf)

Land Brandenburg: Ein Viertel der Wohnungsfirmen von Pleite bedroht (Stand: 1.01.2003)
Artikel

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Bilanzen und Stadtumbau:

Beachtung von
Bilanzen und Steuern
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Wohnungsunternehmen
und Rückübertragungsansprüche im Stadtumbau

Vermögensrecht: Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Ausschluss des Wiederauflebens von Rückübertragungsansprüchen nach der Vermögensgesetz  VermG (BR: DS 235/03) - Entschädigungsrechtsänderungsgesetz

Bundesrat:
Drucksache 801/03 (pdf)

Bundestag:
Drucksache 15/1180 (pdf)
Drucksache 15/1808 (pdf)

Erläuterungen des GdW (pdf)

Bundesgesetzblatt:
Bundesgesetzblatt vom 16.12.2003 (pdf)

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Investitionszulage

Gewährung von Investitionszulagen nach §§ 3, 3a Investitionszulagengesetz 1999 für Modernisierungsmaßnahmen an Mietwohngebäuden sowie den Mietwohnungsneubau im innerörtlichen Bereich.
Hierzu: BMF-Schreiben vom 28. Februar 2003 - IV A 5 - InvZ 1272 - 6/03 -
Anwendungsschreiben (pdf)

Pressemitteilung zum Wegfall der Investitionszulage im Wohnungsbau ab 2005:
BMVBW: Braune: Investitionszulage ist Basis für neuen Aufbau Ost
Pressemitteilung

Investitionszulagengesetz 2005 (Entwurf):
Drucksache 15/2249 (pdf)
Drucksache 179/04 (pdf)

Bundesgesetzblatt:
Bundesgesetzblatt vom 24.03.2004 (pdf)

Vordruckmuster und Erläuterungen
Bundessteuerblatt Teil I 2004 vom 17.02.2004, S. 148

BBU:  unterstützt die brandenburgische Landesregierung in ihrem Vorhaben, sich für eine Verlängerung der Investitionszulage einzusetzen.
Pressemitteilung

BMVBW: Investitionszulage Bau hat ostdeutschen Wohnungsbestand erheblich verbessert
Wirkungsanalyse

MAB Mecklenburg-Vorpommern: Keine Verlängerung der Investitionszulage Wohnen - Holter: "Schwerer Rückschlag für den Stadtumbau Ost"
Pressemitteilung

GdW:
Wegfall der Investitionszulage für den Mietwohnungsbereich gefährdet den Stadtumbau Ost
Pressemitteilung

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Beleihungswertermittlungsverordnung

BBT: Informationen
Informationen

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Wohnungsunternehmen und Stadtplanung

Zimmer-Hegmann/Fasselt/Sucato: Wohnungsunternehmen als Akteure der integrierten Stadt(teil)entwicklung
Aufsatz (pdf)

Stubbe: Perspektiven des Stadtumbaus aus Sicht der ostdeutschen Wohnungswirtschaft
Aufsatz (pdf)

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Kommunale Wohnungsunternehmen:

Uhde: Städte und kommunale Wohnungsunternehmen eine Win-Win-Situation
Rede (pdf)

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Wohnungsunternehmen und Bestand:

BBR: Kostengünstige Beseitigung von Leerständen im obersten Geschoss von Plattenbauten
Kurzfassung (pdf)
Bericht (pdf)

BMVBW: Unternehmensumfrage "Fortschritte und Hemmnisse beim Vollzug des Stadtumbau Ost"
Bericht (pdf)

BBR: Leerstandsmanagement in Plattenbauten unter finanziellen, technischen und sozialen Gesichtspunkten
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BBR: Konzepte zur Anpassung des Mietwohnungsbestandes aus den 50er und frühen 60er Jahren zum Abbau von Vermietungsschwierigkeiten und Leerständen
Kurzfassung (pdf)

Schmoll genannt Eisenwerth: Ökonomie des Stadtumbaus
Wohnungsabrisse: Prioritäten der unternehmerischen Entscheidung, Modelle, des lokalen Interessenausgleichs
Auflage: 1. Auflage 2006
Information

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Einzeleigentümer und Bestand:

BBR: Private Eigentümer im Stadtumbau, Werkstatt: Praxis Heft 47
Wohnungswirtschaft/Immobilienwirtschaft

ISW Brandenburg: Bewirtschaftungssituation vermieteter Altbaubestände im Eigentum von Privatpersonen in Stadtumbaustädten
Broschüre (pdf)

BBR: Entwicklung technischer und wirtschaftlicher Konzepte zur Konservierung von leer stehenden Altbauten
Kurzfassung (pdf)
Langfassung (pdf)

Blümmel, Zauberlehrlinge, Grundeigentum, 20/2001, S. 1353
Aufsatz

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Wohnungsunternehmen und Privatisierung:

Just: Deutsche Wohnungen. Warum sie bei internationalen Investoren so begehrt sind
Aufsatz (pdf)

Häußermann: Marktplatz oder Gemeinwesen? Der politische Inhalt der Verkaufspolitik und die Folgen für die Stadtentwicklung'
Aufsatz (pdf)